KURZ GESAGT
Die führende Plattform für Onlineshops – vom kleinen bis zum großen Verkauf.
- Die beste Plattform zum Verkaufen im Netz
- Komplette Verwaltung von Produkten, Zahlungen und Versand
- Tausende Apps und Vorlagen für Shops
- Skaliert vom kleinen bis zum großen Shop
DIE MARKE
- Unternehmen
- Shopify Inc.
- Sitz
- Kanada (Ottawa)
- Gegründet
- 2006
- Gruppe
- Shopify (börsennotiert)
- Hauptprodukt
- E-Commerce-Plattform
- Zielgruppe
- Gründer und Unternehmen, die online verkaufen
ANALYSE
Unsere Erfahrung mit Shopify
Verkaufs-Spezialist
Komplette Verwaltung von Produkten, Zahlungen und Versand.
Apps und Vorlagen
Tausende Apps und Themes speziell für Onlineshops.
Für wen geeignet?
Ideal, wenn dein Fokus klar auf dem Verkaufen liegt.
Preis und Test
Ab ca. 5 €/Monat (Starter); 3 Tage Test, keine Gratis-Version.
PRO & CONTRA
Das Gute und das Schlechte
- Die beste Plattform zum Verkaufen im Netz
- Komplette Verwaltung von Produkten, Zahlungen und Versand
- Tausende Apps und Vorlagen für Shops
- Skaliert vom kleinen bis zum großen Shop
- Auf Shops fokussiert, nicht auf reine Info-Websites
- Transaktionsgebühren ohne Shopify Payments
- Kosten summieren sich mit kostenpflichtigen Apps
FAQ
Häufige Fragen zu Shopify
Wann lohnt sich Shopify?
Wenn dein Fokus klar auf dem Verkaufen liegt. Shopify ist die führende Plattform für Onlineshops – von der ersten kleinen Marke bis zum großen Store. Es bringt Produktverwaltung, Zahlungen, Versand, Lager und Marketing von Haus aus mit und skaliert mühelos mit. Willst du dagegen vor allem eine Info-Website, ein Portfolio oder einen Blog, ist ein klassischer Baukasten wie Wix oder Squarespace meist die passendere und günstigere Wahl.
Was genau macht Shopify?
Shopify ist eine Komplettlösung für den Onlineverkauf: Du legst Produkte an, wickelst Zahlungen ab, steuerst Versand und Lagerbestand und betreibst Marketing – alles zentral in einem Dashboard. Verkaufen kannst du physische wie digitale Produkte, im eigenen Shop ebenso wie über angebundene Verkaufskanäle (Social Media, Marktplätze). Themes und tausende Apps erweitern den Funktionsumfang. Im Kern nimmt dir Shopify die komplette technische Seite eines Onlineshops ab.
Wie viel kostet mich Shopify?
Die vollwertigen Shop-Pläne beginnen beim Tarif Basic ab €24/Mo. im Jahresabo; monatliche Zahlung ist etwas teurer. Günstiger ist der eingeschränkte Starter-Tarif, mit dem du vor allem über Links und Social Media verkaufst, aber keinen vollen Shop bekommst. Eine dauerhafte Gratis-Version gibt es nicht, nur eine kurze Testphase. Dazu können je nach Plan Transaktionsgebühren sowie Kosten für Apps und ein Premium-Theme kommen.
Wie viel Prozent nimmt Shopify?
Ohne Shopify Payments fallen je nach Plan zusätzliche Transaktionsgebühren an (grob 0,5–2 %, im Basic-Tarif am höchsten, in teureren Plänen niedriger). Nutzt du dagegen Shopify Payments, entfallen diese Shopify-Gebühren – es bleiben nur die üblichen Gebühren für die Kartenzahlung. Auf die reinen Abo-Kosten hat das keinen Einfluss; es geht allein um die Abwicklung deiner Verkäufe.
Wie viel Startkapital braucht man für Shopify?
Technisch reicht das Monatsabo plus eine Domain: Der vollwertige Basic-Tarif kostet ab €24/Mo., ein reduzierter Starter-Tarif ist günstiger. Realistisch solltest du zusätzlich Budget einplanen – für Produkte oder Ware, eventuell kostenpflichtige Apps, ein Premium-Theme und vor allem Marketing, damit überhaupt Besucher in den Shop kommen. Mit einem überschaubaren Startbudget lässt sich ein kleiner Shop solide aufsetzen.
Kann man Shopify ohne Gewerbe benutzen?
Zum Ausprobieren und Einrichten ja – dafür brauchst du kein Gewerbe. Sobald du aber dauerhaft und mit Gewinnerzielungsabsicht verkaufst, benötigst du in Deutschland in der Regel eine Gewerbeanmeldung; bei nur gelegentlichem, privatem Verkauf kann es anders liegen. Das ist eine steuer- und gewerberechtliche Frage, keine technische Vorgabe von Shopify. Im Zweifel klärst du das am besten mit dem Gewerbeamt oder einem Steuerberater.
URTEIL
Ist Shopify das Richtige für dich?
Die führende Plattform für Onlineshops – vom kleinen bis zum großen Verkauf.
ALTERNATIVEN




