KURZ GESAGT
Am besten für Torrents: P2P auf allen Servern, unbegrenzt viele Geräte und Open-Source-Apps.
- Unbegrenzt viele Geräte mit einem Abo
- No-Logs vor Gericht bewiesen
- Open-Source-Apps, sehr anpassbar
- Hervorragend für Torrents (P2P auf allen Servern)
DIE MARKE
- Unternehmen
- Private Internet Access
- Sitz
- USA
- Gegründet
- 2010
- Gruppe
- Kape Technologies
- Hauptprodukt
- Open-Source-VPN (mit optionalem Antivirus)
- Zielgruppe
- Fortgeschrittene Nutzer und Torrent-Fans
ANALYSE
Unsere Erfahrung mit PIA
Torrents und P2P
P2P auf allen Servern und unbegrenzt viele Geräte – ideal für Torrents.
Datenschutz und Open Source
Open-Source-Apps und eine vor Gericht bewiesene No-Logs-Politik.
Anpassung und Geräte
Sehr anpassbare Apps und unbegrenzt viele Geräte mit einem Abo.
Preis und Pläne
Sehr günstig im Langzeit-Abo. 30 Tage Geld-zurück-Garantie.
Für wen geeignet?
Ideal für Torrent-Fans und Nutzer, die volle Kontrolle über ihr VPN wollen.
PRO & CONTRA
Das Gute und das Schlechte
- Unbegrenzt viele Geräte mit einem Abo
- No-Logs vor Gericht bewiesen
- Open-Source-Apps, sehr anpassbar
- Hervorragend für Torrents (P2P auf allen Servern)
- Sitz in den USA („Five Eyes“)
- Die App kann für Einsteiger komplex wirken
- Geschwindigkeit auf sehr fernen Servern schwankend
FAQ
Häufige Fragen zu PIA
Wie funktioniert Private Internet Access?
Private Internet Access (PIA) leitet deinen gesamten Internetverkehr verschlüsselt über eigene VPN-Server. Nach außen erscheint dann die IP-Adresse des Servers statt deiner eigenen, sodass Provider und Websites deinen echten Standort und deine Aktivität nicht mehr sehen. PIA erlaubt P2P/Torrents auf allen Servern, bietet einen Kill-Switch (kappt die Verbindung, falls das VPN abbricht) und lässt sich sehr detailliert konfigurieren. Die Apps sind vollständig Open Source und damit öffentlich überprüfbar.
Wie viel kostet Private Internet Access?
PIA ist eines der günstigsten Premium-VPNs. Im Langzeit-Abo starten die Tarife bei €1,75/Mo., abgerechnet als Einmalbetrag für die gesamte Laufzeit. Der Monatstarif ist deutlich teurer, und zur Verlängerung liegt der Preis bei €3,10/Mo. – immer noch sehr wettbewerbsfähig. Zum Testen gibt es 30 Tage Geld-zurück-Garantie. Schon der Einstiegstarif erlaubt eine unbegrenzte Zahl gleichzeitig verbundener Geräte, sodass sich ein einziges Abo über den ganzen Haushalt nutzen lässt.
Wie gut ist Private Internet Access?
Sehr gut, vor allem für Torrents und für Nutzer, die viel selbst einstellen wollen. PIA erlaubt P2P auf allen Servern, unterstützt unbegrenzt viele gleichzeitige Geräte und bietet Apps, die vollständig Open Source sind. Die No-Logs-Politik wurde nicht nur auditiert, sondern mehrfach vor US-Gerichten bestätigt – dort konnten schlicht keine Nutzerdaten vorgelegt werden. In Geschwindigkeitstests schneidet PIA stark ab. Schwächer ist die Streaming-Entsperrung mancher Dienste im Vergleich zu CyberGhost, und der Gerichtsstand USA schreckt einige datenschutzbewusste Nutzer ab – praktisch ohne Belang, da keine Logs existieren.
Wem gehört Private Internet Access?
Private Internet Access gehört zu Kape Technologies, dem Unternehmen hinter ExpressVPN und CyberGhost. Der rechtliche Gerichtsstand sind die USA.
Ist Private Internet Access seriös?
Ja. Der stärkste Vertrauensbeweis: PIAs No-Logs-Politik wurde mehrfach vor US-Gerichten bestätigt – in echten Verfahren konnte das Unternehmen keine Verbindungsdaten vorlegen, weil schlicht keine gespeichert werden. Zusätzlich sind alle Apps Open Source und damit öffentlich überprüfbar, und die Server laufen im RAM-only-Modus. Der Gerichtsstand USA gehört zwar zur „Five Eyes“-Allianz, doch ohne gespeicherte Daten gibt es nichts, was herausgegeben werden könnte.
URTEIL
Ist PIA das Richtige für dich?
Am besten für Torrents: P2P auf allen Servern, unbegrenzt viele Geräte und Open-Source-Apps.
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