KURZ GESAGT
Der deutsche Datenschutz-Champion: Server in Deutschland, Zero-Knowledge-Verschlüsselung und strikte DSGVO.
- Deutsches Unternehmen mit Servern ausschließlich in Deutschland
- Ende-zu-Ende-Zero-Knowledge-Verschlüsselung
- Strikte DSGVO-Konformität
- Flexible Tarife auf Seafile-Basis (Open Source)
DIE MARKE
- Unternehmen
- luckycloud GmbH
- Sitz
- Deutschland (Berlin)
- Gegründet
- 2015
- Gruppe
- luckycloud (unabhängig)
- Hauptprodukt
- Cloud-Speicher (Seafile)
- Zielgruppe
- Wer Datenschutz und DSGVO priorisiert
ANALYSE
Unsere Erfahrung mit luckycloud
Server in Deutschland
Daten ausschließlich in Deutschland, mit Zero-Knowledge-Verschlüsselung.
Made in Germany
Deutsches Unternehmen mit strikter DSGVO-Konformität.
Zu beachten
Kein Gratis-Tarif; weniger bekannt als die großen Anbieter.
PRO & CONTRA
Das Gute und das Schlechte
- Deutsches Unternehmen mit Servern ausschließlich in Deutschland
- Ende-zu-Ende-Zero-Knowledge-Verschlüsselung
- Strikte DSGVO-Konformität
- Flexible Tarife auf Seafile-Basis (Open Source)
- Kein dauerhaft kostenloser Tarif
- Weniger bekannt als die großen Anbieter
- Apps weniger poliert als bei pCloud
FAQ
Häufige Fragen zu luckycloud
Wer steckt hinter luckycloud?
Hinter luckycloud steht ein inhabergeführtes deutsches Unternehmen mit Sitz in Berlin, das 2015 von Luc Mader gegründet wurde. Als deutscher Anbieter mit Servern ausschließlich in Deutschland positioniert sich luckycloud gezielt als datenschutzfreundliche Alternative zu den großen US-Clouds.
Was kostet luckycloud?
Einen kostenlosen Tarif gibt es bei luckycloud nicht, nur eine 14-tägige Testphase. Der Tarif „One“ mit 1000 liegt bei €36/Mo.; Speicher und Funktionen lassen sich dabei flexibel per Slider kombinieren, sodass du genau das buchst, was du brauchst. luckycloud ist damit kein Schnäppchen-Anbieter, punktet dafür aber mit Servern ausschließlich in Deutschland, Zero-Knowledge-Verschlüsselung und strikter DSGVO-Konformität – ein Aufpreis, der sich für datenschutzsensible Nutzer rechnen kann.
Ist luckycloud sicher?
Ja, sehr sicher. luckycloud setzt auf Ende-zu-Ende-Zero-Knowledge-Verschlüsselung, betreibt seine Server ausschließlich in Deutschland und hält strikte DSGVO-Konformität ein. Die Rechenzentren sind ISO-27001-zertifiziert. Für Nutzer, denen deutscher Datenschutz und Serverstandort besonders wichtig sind, gehört luckycloud zu den sichersten Optionen im Vergleich.
Wie funktioniert luckycloud?
luckycloud baut auf der quelloffenen Seafile-Technologie auf: Deine Dateien werden verschlüsselt synchronisiert und stehen über Web-, Desktop- und Mobile-Apps bereit. Weil der Quellcode offenliegt und die Verschlüsselung nach dem Zero-Knowledge-Prinzip arbeitet, behältst du die Kontrolle über deine Schlüssel und Daten. Speicher und Funktionsumfang stellst du dir flexibel zusammen.
URTEIL
Ist luckycloud das Richtige für dich?
Der deutsche Datenschutz-Champion: Server in Deutschland, Zero-Knowledge-Verschlüsselung und strikte DSGVO.
ALTERNATIVEN





