Open Source (quelloffen)
Open Source (quelloffen) bezeichnet Software, deren Quellcode offen unter einer Lizenz veröffentlicht wird, die das Einsehen, Nutzen, Verändern und Weitergeben erlaubt. Anders als proprietäre Software, deren Code geheim ist, setzt das offene Modell auf Transparenz und Zusammenarbeit: Jeder kann nachvollziehen, wie das Programm funktioniert, Fehler beheben oder es an eigene Bedürfnisse anpassen, und viele Projekte entwickelt eine Community. Bekannte Beispiele sind das Betriebssystem Linux, das Content-System WordPress WordPress ist das weltweit meistgenutzte Content-Management-System, mit dem sich Websites und Blogs ohne Programmierkenntnisse erstellen und verwalten lassen. Mehr im Glossar → oder der Browser Ein Browser ist das Programm, mit dem du Websites aufrufst und im Internet surfst – etwa Chrome, Firefox oder Safari. Mehr im Glossar → Firefox. Vorteile sind fehlende Lizenzkosten, eine von vielen Augen prüfbare Sicherheit und keine Bindung an einen einzigen Anbieter. Dafür braucht es mitunter mehr technisches Wissen, und der Support hängt von der Community oder von Firmen ab, die ihn separat anbieten.