Container

Ein Container ist ein leichtgewichtiges, in sich geschlossenes Paket, das eine Anwendung samt allem bündelt, was sie zum Laufen braucht: ihren Code, die Bibliotheken und die Abhängigkeiten. Weil er all das in sich trägt, verhält er sich auf dem Laptop des Entwicklers, auf einem Testserver oder in der „Cloud" bezeichnet Dienste und Speicher, die nicht auf deinem Gerät, sondern auf externen Servern im Internet laufen. Du greifst von überall darauf zu. Mehr im Glossar → gleich – ohne das klassische Problem „Auf meinem Rechner lief es doch". Er läuft isoliert vom Eine REST API ist der verbreitetste Stil, um Web-APIs zu bauen: Sie nutzt Webadressen (URLs) und die Standard-HTTP-Methoden, um Daten anzufordern und zu senden, meist im JSON-Format. Mehr im Glossar → des Systems, teilt sich aber – anders als eine virtuelle Maschine – den Kernel des Wirtsbetriebssystems und ist dadurch viel leichter und startet in Sekunden. So lassen sich Anwendungen einfach verschieben und skalieren. Das bekannteste Werkzeug zum Erstellen und Ausführen ist Docker ist die populärste Plattform zum Erstellen und Ausführen von Containern. Sie machte die Technik massentauglich und erleichtert es, eine Anwendung zu verpacken und überall gleich laufen zu lassen. Mehr im Glossar → , und um viele zugleich zu verwalten, nutzt man Kubernetes ist ein quelloffenes System, das Container in großem Maßstab verwaltet und orchestriert: Es automatisiert deren Bereitstellung, die Lastverteilung und die Wiederherstellung nach Ausfällen über viele Server. Mehr im Glossar → . Container sind ein zentraler Baustein moderner Entwicklung und Bereitstellung.